Erfolgsgeschichten

Folgende Vierbeiner haben wir erfolgreich in ein neues Zuhause vermittelt. Freuen Sie sich mit uns über einige Erfolgsgeschichten.

Grüße von Kalinka die jetzt Cleo heißt!

Hallo ganz liebe Grüße von Cleo. Wie ihr ja seht fühle ich mich hier sehr wohl und habe mich bestens eingelebt und mit Kater Charlie klappt es auch wunderbar inzwischen genieße ich jede Streicheleinheit und kann gar nicht genug davon bekommen liebe Grüße Cleo


Sarah und Lilli sind angekommen

Hallole....ich Lilly (Amanda) und meine schwarze Samtpfotenfreundin Sarah fühlen uns hier bei unserem neuen Menschen Diane langsam richtig katzenwohl.....ich trau mich noch immer nicht ganz zu schmusen....aber auch dazu finde ich bald den Mut....ich beschnüffle Sie schon mal vorsichtig....solange tobe ich mit Sarah durchs ganze Haus...genieße meine Leckerlis oder mache ein Nickerchen. Sarah ist die volle Schmusekatze und hält unseren Menschen immer bei Laune. Der Esstisch ist unser beider Lieblingsplätzchen...auch wenn das eigentlich nicht so wirklich erwünscht ist....maunz und viele Grüße von Diane



Kater Chilli ist angekommen

 

Manche Katzen brauchen Zeit, Liebe und Geduld, bis sie in ihrem neuen Zuhause ankommen. So wie Kater Chilli. Nach fast einem halben Jahr in seiner neuen Familie hat er sich dazu entschlossen, hier bleibe ich, hier gefällt es mir und ihr dürft mich jetzt auch streicheln.

Chilli  wurde letztes Jahr auf der Mülldeponie in Raderach gefunden und war sehr scheu. Durch die liebevolle Betreuung an seiner Pflegestelle und die Liebe und Geduld seiner neuen  Familie ihn so anzunehmen wir er ist und ihm Zeit zu geben. hat er jetzt Vertrauen gefunden und genießt seine Streicheleinheiten. 


Am 21.02.2018 haben wir unseren lieben Moritz in sein schönes neues Zuhause gebracht, wo er später Freigang genießen kann. Wir wünschen ihm und seiner neuen Besitzerin alles Gute!


Wir freuen uns, dass Kalinka nach 9 Monaten auf unserer Pflegestelle endlich ein schönes Zuhause mit Freigang bei einem gleichaltrigen Kater bei absoluten Katzenliebhabern gefunden hat.


Der kleine Rocky fühlt sich so wohl auf seiner Pflegestelle in Urbanstobel mit seinen Spielkameraden, dass er jetzt dort bleiben darf. Und eine Patentante hat er auch.


Leni und Lilli lassen grüßen

Liebes Team vom Tierschutzverein Markdorf,

am 27. Dezember sind Leni und Lilly hier eingezogen, die bei Ramona Arnold in der Pflegestelle lebten. Zwischenzeitlich haben sie sich gut eingelebt, sind nicht mehr so scheu und stellen mit Freude und Fleiß das Haus auf den Kopf.
Sie sind uns eine große Hilfe im Haushalt: Sie graben unsere Topfpflanzen um; sie schlabbern übergelaufenes Wasser aus dem Blumentopfuntersetzer; sie verteilen Toilettenstreu und Trockenfutter so auf dem Boden, dass wir nicht auf dem glatten Parkett ausrutschen können; sie dressieren uns aufzuräumen und Türen, Schränke und Schubladen zu schließen.
Wir haben auch viel Spaß zusammen: Sie verstecken sich, wir suchen (das schärft die Aufmerksamkeit); sie laufen uns vor die Füße, wir steigen drüber (das hält fit); sie legen sich im Versteck auf die Lauer und springen unvermutet hervor (das bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung).
Außerdem sind sie rührend um uns besorgt: Sie geben uns überall von ihrem Fell ab, damit wir nicht frieren; sie fordern abends zusammen beidarmiges Power-Kuscheln ein, damit keine Hand mehr frei ist für den Griff in die Chips-Tüte oder zum Laptop; sie begrüßen uns morgens so intensiv, dass wir sofort hellwach sind.
Gemeinsam spielen sie gern Fangen: Eine Katze rennt die Treppe hoch oder runter und gibt der anderen durch Quietschen („Fang mich doch, du Eierloch!“) das Startsignal für eine wilde Verfolgungsjagd buchstäblich über Tische und Bänke.
Mit unseren sechs Rennmäusen verstehen sie sich blendend: Hängen die Katzen außen mit der Nase an der Scheibe, hängen die Rennmäuse innen mit der Nase an der Scheibe. Und Leni und Lilly finden das „Katzenfernsehen“ in den Rennergehegen furchtbar spannend. Sobald es da rappelt, sind wir Menschen abgemeldet.
Alles in allem sorgen die beiden Mädels dafür, dass unser Familienalltag noch turbulenter, reicher, chaotisch, bunter und lustiger geworden ist.

2017



Krümel

"Kater Krümel meldet sich aus seinem neuen Zuhause!

Miau, ich bin Krümel und lebe seit Juli 2017 bei meiner neuen Familie in Bermatingen.

Dort konnte ich die bereits vorhandene Prinzessin Leonie um dem Finger wickeln. Sie ist etwas launisch, aber ich dringe immer mehr zu ihr durch.

Manchmal spielt sie mit mir fangen; dann freue ich mich und hüpfe wie mein Flummiball durch die Wohnung.

Leonie hat unsere beiden Menschen perfekt im Griff und ich konnte mir bei ihr einige Tricks abschauen, damit sie das tun, was ich möchte.

Mein Frauchen ist etwas seltsam; es bricht alle zehn Minuten in Begeisterungsstürme aus und quiekt: "Oh, wie süß!" Ob sie damit mich meint?

Mit Frauchen kann ich prima schmusen; es bräuchte allerdings dringend einen Teddybären, damit ich nicht immer als lebendiges Kuscheltier herhalten muss. Einen Teddybären habe ich schonmal bei dem Minimenschen in meiner vorigen Familie gesehen: Schmecken Teddybären wirklich so gut?!

Mein Herrchen ist meistens ziemlich beschäftigt. Meistens sitzt er vor diesen seltsamen Kästen mit den bewegten Bildern.

Wenn ich mit ihm spielen will, muss ich ihn mit der Pfote antippen oder ihn in seinem Sessel anspringen. Von Leonie habe ich gelernt, ihn zusätzlich anzuschreien; dann reagiert er noch besser.

Diese Menschen sind schon sehr begriffsstutzig!

Wenn ich Essen haben möchte, muss ich ihnen auf den Füßen herumtrampeln.

Auf den Balkon darf ich immer, wenn meine Menschen zu Hause sind.

Warum sie sich dann allerdings in so komische Decken hüllen, das verstehe ich nicht. Ich finde Regen, Gewitter, Sturm und Schnee ganz wunderbar!

Manchmal besuchen mich Freunde meiner Menschen und dann spielt den ganzen Abend lang jemand mit mir! Jippieh!

Besonders die Frau, die mich hierher gebracht hat, ist toll: Von ihr bekomme ich immer feine Leckerlis.

Dieses Jahr war auch schon zweimal eine andere freundliche Frau anstatt meiner Menschen da. Leonie hatte Angst vor ihr, aber ich mochte sie.

Sie übernachtete sogar bei uns und ich bewachte sie die ganze Nacht lang!

Ich mag alle Menschen; ich war in meinem kurzen Katzenleben immer nur bei lieben Menschen.

Und nun habe ich sogar eine Katzenfreundin!

Leonie ist meine erste Freundin und es ist sehr aufregend, mit ihr zusammenzuleben. Sie ist aber auch gewieft!"

 



Bilbo und Bobby

Hier Bilder von Bilbo (jetzt Chopper) und Bobby (jetzt Matze) aus unserem ehemaligen B-Team vom Höchsten. Den Beiden geht es sehr gut. Sie lieben ihren Balkon und werden außerdem immer wieder mit neuen Spielen überrascht.



Jacky und Paul

Auch Jacky und Paul genießen ihre Streicheleinheiten in ihrer neuen Familie. Sie sind wie man auf den Bildern sieht ein Traumpaar geworden.



Leni und Loni

Wir haben diese nette Rückmeldung zu Leni und Loni erhalten:

Wir sind sehr glücklich mit den zwei Rabauken. Leni und Loni halten uns ganz schön auf trapp und sind sehr neugierig und verspielt, aber es klappt alles sehr gut. Sie haben gleich am ersten Tag angefangen alles zu erkunden und haben mittlerweile die gesamte Wohnung in Beschlag genommen. Auch ihre Streicheleinheiten fordern sie sehr nachgiebig ein



Lucy heißt jetzt Hope


Hallo lieber Tierschutzverein Markdorf,

hier ist Hope, ehemals Lucy, ich wollte mich nach knapp 4 Monaten endlich mal melden und etwas aus meinem neuen Leben bei Benny und Sarah berichten. Es ist alles so aufregend, da bin ich gar nicht dazu gekommen mich endlich mal zu melden.

Die ersten Tage in meinem neuen Zuhause bei Sarah und Benny waren sehr schwer für mich. Ich lag nur unter dem Sofa oder dem Bett. Sarah und Benny machten sich schon Sorgen, waren aber so nett und stellten mir meine Essenstelle unter den Tisch. So konnte ich diese und meine Toilette direkt von meinem Versteck, unter dem Sofa, erreichen. Direkt am zweiten Tag versetzte ich Sarah und Benny in Schrecken, da ich mich so gut versteckte, dass sie mich einfach nicht mehr fanden. Dabei lag ich doch nur gemütlich hinter der Waschmaschine um mich etwas von der neuen Situation und der Umgebung zu erholen. Als sie mich dann nach ca. 4 Stunden endlich wieder fanden und sehr glücklich und erleichtern waren, stellen sie die Waschmaschinen so hin, dass ich mich dort nicht mehr verstecken konnte. Durch diese Aktion habe ich auch meinen Namen „Hope“ erhalten, da man nie die Hoffnung aufgeben darf, auch wenn mein Start ins Leben nicht so einfach war.

Nach den ersten schwierigen Tagen, taute ich langsam etwas auf und merkte das Sarah und Benny mir gar nichts Schlimmes wollten. Sie spielten anfangs mit viel Abstand mit mir und versuchten auch mit mir zu schmusen, dies gefiel mir zwar auch gleich. Aber auf die Idee, dass ich nur zu den zwei laufen muss um so toll gestreichelt zu werden wäre ich niemals gekommen. Nachts wenn die zwei schliefen traute ich mich dann mein neues Zuhause zu erkunden und zuspielen. Nach ca. einer Woche konnten Sarah und Benny dann meine Futterstelle an den richtigen Platz stellen und ich taute jeden Tag mehr auf.

Leider musste ich zu Beginn echt oft zum Onkel Doktor. Zunächst für die Impfungen und Ende Februar wurde ich auch schon sterilisiert. Leider hatte ich dann noch Probleme mit einem Schleimpforpf im Hals, mit abgestorbenen Milben in den Ohren und mit meinen Augen. Aber ich hoffe ich bin nun endlich vor erst mal fertig mit den Besuchen beim Arzt. Trotzdem kann man sagen, dass ich die Besuche beim Doktor aber alle recht gut weg gesteckt habe.

So und heute geht es mir richtig gut. Ich habe mich super eingelebt, ich spiele sehr viel und bin eine sehr aufgeweckte Katze. Benny und Sarah halte ich ziemlich auf Trapp: Ich verteile alle meine Bälle und Sarah und Benny sammeln wieder alle ein, außerdem müssen sie mit mir spielen und schmusen, was sie aber sehr gerne machen. Die zwei stellen auch immer so viele Dinge auf ihren Tisch, die da aber einfach nicht sein dürfen. Dann muss ich mich wieder drum kümmern, dass diese Sachen da weg kommen. So hab ich auch schon eine volle Blumenvase vom Tisch abgeräumt. Sarah fand das nachts um halb 2 irgendwie nicht so witzig und müsste das ganze Wasser aufwischen. Ich hab die ganze Aufregung gar nicht verstanden und hab ihr dabei zugeschaut.

Seit ca. eineinhalb Monat darf ich auch raus um meine Umgebung außerhalb meines Reiches drinnen  zu erkunden. Anfangs war ich sehr vorsichtig und bin nicht weit weg gelaufen, das war ja alles so neu. Nun traue ich mich schon etwas mehr und bin auch mal länger unterwegs. Aber nach spätestens ca.  einer Stunde muss ich wieder heim umzuschauen, dass Sarah und Benny auch brav sind. Ich darf immer nur raus wenn die zwei daheim sind, da ich momentan noch keine Katzenklappe habe. Das macht mir aber gar nichts aus, da ich eh nur bei schönem Wetter raus möchte und mich in meinem Reich drinnen auch gut zu beschäftigen weiß. Leider hatte ich letztens auch einen Streit mit einer andern Katze draußen. Sarah und Benny haben die Verletzung dann gefunden und ich musste mal wieder zu Tierarzt. Zum Glück haben die zwei es noch rechtzeitig erkannt, sodass ich um eine OP rumgekommen bin.

Ich bin auch eine echt gute Jägerin und bringe Benny und Sarah regelmäßig Geschenke mit. Mal eine tote Maus aber eher eine lebendige. Die bringe ich den zwei dann in die Wohnung, dass sie auch mal was zu spielen/essen haben. Die zwei fangen die dann immer ein und legen sie mir wieder auf die Terasse, sodass ich weiter spielen kann. Das ist so nett von den zwei :).

Mit dem Futter und Leckerlies bin ich wohl eine sehr heikle Katze. Leckerlies esse ich gar keine. Und eigentlich brauche ich auch nur selten Nassfutter, da mir mein Trockenfutter ausreicht. Sarah und Benny stellen nun mein Trockenfutter, nach Rücksprache mit dem Tierarzt um, sodass es nichts ausmacht, dass ich nur Trockenfutter und kein Nassfutter esse.

So zum Schluss kann ich sagen, dass ich von Tag zu Tag mehr aufgetaut bin und ich mich nun so richtig wohl fühle bei meinen zwei Mitbewohnern Sarah und Benny. Ich bin zu einem richtigen Schmusetiger geworden. Immer wenn ich möchte geh ich zu Benny oder Sarah und sie schmusen dann ausgiebig mit mir.

Ich glaube das war’s jetzt erst einmal von mir, mehr habe ich momentan nicht zu berichten. Mir geht es bei den zwei sehr gut und ich genieße mein Leben hier.

 

Liebe Grüße

Hope