Aktuelles

6.6.21

Katzengehege

Das Katzengehege in Kaltbächle hat nun eine Schleuse.

Finn, Finley und Floh befinden sich dort. Sie werden im Alter von 12 Wochen vermittelt (nicht in Einzelhaltung).


11.5.21

Babykatzen

 

Heute haben wir vier Katzenbabys bekommen. Nicki, Nala, Nina und Nena wurden am 1.4.21 in einer Scheune an einer stark befahrenen Straße geboren.

Die Katzenmama war scheu und ist leider seit mehreren Tagen nicht mehr aufgetaucht.

 

Eigentlich sollten sie im Katzengehege einziehen, aber sie sind für ihr Alter winzig und das nasskalte Wetter war uns zu heikel.

Sie bleiben vorerst im Haus eines Vorstandsmitglieds.

 

Bitte noch keine Anfragen! Die Kleinen werden erst im Alter von 12 Wochen und auch nur zu zweit vermittelt.

 

Zunächst einmal hoffen wir, dass sie gesund bleiben...

Update 12.5.21:

Die Kleinen waren heute für einen Checkup beim Tierarzt. Sie hatten Flöhe und Ohrmilben und wurden mit Stronghold behandelt.

Natürlich wurden sie auch gewogen: zwei müssen noch ein bisschen nachholen.

 

Aber sie sind alle putzmunter - wir hoffen, dass das so bleibt!


19.4.21

Gehege in Markdorf aufgebaut

 

Schon seit zwei Wochen sind wir dabei, das ein Katzengehege in Markdorf Süd aufzubauen. Alle Teile mussten her transportiert und sauber gemacht werden, ein Fundament musste gelegt und dann alles montiert werden.

Jetzt ist es beinahe geschafft, nur die "Inneneinrichtung" muss noch vervollständigt werden.

 

Vielen Dank an Alle, die dabei mitgeholfen haben und an Heidi und Peter, dass wir es auf ihrem Gelände aufstellen dürfen.

 

Inzwischen haben wir auch Helfer für die Betreuung gefunden, so dass wir demnächst loslegen können.

 

Somit gibt es zwei Katzengehege: eins in Markdorf und eins in Kaltbächle.

Für das dritte Gehege sind wir nach wie vor auf der Suche nach einem Standort und Betreuung.

 

 

Die Katzengehege sind für die Unterbringung von scheuen Katzenkindern oder auch scheuen hochtragenden (= hochschwangeren) Katzen in der wärmeren Jahreszeit gedacht.


11.4.21

Geldsack

 

Letzte Woche hat uns eine Familie einen ganzen Sack voll Kleingeld gebracht, das sie über einen längeren Zeitraum gesammelt hatten.

Die Auszählung bei der Bank hat ergeben, dass es etwas über 230 Euro waren. Vielen herzlichen Dank an die Spender!


31.3.21

Eier

 

Zu Ostern ist die Nachfrage nach Eiern besonders groß.

 

Wir möchten daran erinnern, dass das millionenfache Kükentöten immer noch gängige Praxis ist und nach dem aktuellen Gesetzentwurf auch noch bis Ende 2021 ermöglicht wird, obwohl es seit Oktober 2019 eigentlich verboten sein sollte.

Klöckner und die Geflügelbranche haben bei der Entwicklung von Alternativen geschlafen.

 

Die Geschlechtsbestimmung im Ei als Alternative, die auch noch bis Ende 2023 erlaubt sein soll, ist aus Tierschutzsicht übrigens keine Lösung, da bei allen derzeit verfügbaren Methoden das Töten zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Embryo schon empfindungsfähig ist.

 

Auch die Aufzucht der Hähne wird voraussichtlich Tierschutzprobleme mit sich bringen, da es bisher noch keine gesetzlichen Mindeststandards für Aufzucht und Haltung von Hähnen gibt.

Es ist deshalb nicht auszuschließen, dass die Tiere dicht gedrängt in großen Beständen, ohne Tageslicht, Beschäftigungsmaterial und Sitzstangen aufgezogen werden und lange Transporte u.U. ins Ausland über sich ergehen lassen müssen.

 

Auch bei Eiern mit dem EU-Ökosiegel ist es nicht verboten, die entsprechenden Bruderhähne zur Aufzucht unter konventionellen Bedingungen abzugeben und sie dafür ins Ausland zu bringen.

 

Wer sicher sein möchte, dass die Hähne unter besseren Bedingungen aufgezogen wurden, sollte auf das Label eines Bioverbands achten, der die Aufzucht unter ökologischen Standards garantiert oder Eier aus ökologischer Hahnaufzucht kaufen, die ausdrücklich Mindeststandards für die Aufzucht der Hähne garantieren.

Mehr Infos dazu unter: https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/landwirtschaft/kuekentoeten/

 

Der sicherste Weg, um Tierleid auszuschließen, ist natürlich auf pflanzliche Alternativen zu setzen.

 

Das geht bei Eiern besonders gut. Schaut mal hier: www.weiljedemahlzeitzaehlt.de/ei-ersatz


30.3.21

Helfer für Katzengehege gesucht

 

Wir haben inzwischen einen Standort für eines unserer Katzengehege in Markdorf gefunden.

 

Allerdings bräuchten wir dringend ein paar Helfer, die uns bei der Betreuung des Geheges unterstützen können.

Es müssten zuverlässige Leute sein, die verbindlich zusagen, an bestimmten Tagen für 2-3h die Betreuung zu übernehmen. Ihr solltet Katzen lieben und Katzenerfahrung haben.

 

Die Versorgung umfasst das Füttern, Saubermachen, evtl. auch mal Medikamente Geben, Spielen und Schmusen.

Wir hatten öfter scheue Katzen oder Katzenkinder in unseren Gehegen, für die man sich Zeit nehmen musste, damit sie zahm und somit vermittelbar wurden.

Wenn jemand Lust hat, so etwas zu machen, dann freuen wir uns über Euren Anruf!

 

Wenn es jemanden in der Nähe von Markdorf gäbe, der unser zweites Katzengehege bei sich aufstellen und selbständig betreuen könnte, würden wir uns sehr freuen!

 

 

Tel.: 07544 / 13 49 oder 07544 / 91 28 22


10.3.21

Osteraktion

 

Am Samstag, den 20.03.2021 veranstalten wir auf dem Stüblehof 2 in Markdorf von 14 bis 17 Uhr ein Ostermärktle.

 

Die Veranstaltung findet im Freien unter Einhaltung der Coronavorschriften statt.

Bitte unbedingt eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske mitbringen!

 

Es gibt tolle Oster- und Frühjahrsgestecke, Osterdekos, selbstgenähte Taschen mit Frühjahrs-/Ostermotiv, selbstgemachte Liköre & Leckereien zu kaufen.

 

Wer vorab oder auch zu einem späteren Zeitpunkt etwas bestellen und abholen möchte, kann sich gerne bei uns melden: 07544 / 13 49 oder 07544 / 91 28 22.

 

 

Wir würden uns sehr über Ihre Unterstützung freuen - der Erlös kommt wie immer zu 100% den Tieren zugute.

 


3.3.21

Wildtiere im Zirkus

 

Deutscher Tierschutzbund e.V. postete heute diesen Text auf seiner Facebookseite: "Keine Wildtiere mehr im Zirkus!

 

Am heutigen Tag des Artenschutzes startet eine neue EU-weite Kampagne, um das Leid von Bären, Elefanten, Tigern und anderen Wildtieren in europäischen Zirkussen endlich zu beenden. Gemeinsam mit der Eurogroup for Animals und weiteren Tierschutzverbänden in ganz Europa fordern wir ein EU-weites Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen.

Es kann nicht sein, dass wir im Jahre 2021 immer noch Tiere zu unserer Belustigung missbrauchen und sie Kunststücke aufführen lassen!

 

Während Frankreich, Italien und Spanien noch keine Verbote erlassen haben und die Regelungen in Tschechien, Finnland und Ungarn nur bestimmte Tierarten von der Manege ausschließen, hinkt auch Deutschland hinterher.

Unsere Bundesregierung hat bisher lediglich einen halbgaren Verordnungsentwurf für ein Wildtierverbot vorgelegt, der u.a. Tiger und Löwen weiterhin in Zirkussen zulässt. Das ist inakzeptabel!

 

Lasst uns als EU-Bürger gemeinsam Druck machen auf die verantwortlichen Politiker. Teilt unsere Botschaft und den Kampagnenhashtag #EUStopCircusSuffering - für ein EU-weites Wildtierverbot im Zirkus!

 

 

Weitere Infos: 03.03.21: Europäische Zirkus-Kampagne startet - Deutschland mit Nachbesserungsbedarf bei Zirkusverordnung (tierschutzbund.de)"

© copyright by Deutscher Tierschutzbund e.V.


1.3.21

Tierversuche in der Politik

 

Tasso e.V. postete heute diesen Text auf seiner Facebookseite:

 

"Wir haben vor einiger Zeit schon berichtet: Zur diesjährigen Bundestagswahl fordert TASSO in einem Bündnis mit 14 anderen Tierschutzorganisationen im Rahmen der Kampagne „Ausstieg aus dem Tierversuch. JETZT!“ die Aufnahme eines Ausstiegsplans aus dem Tierversuch in die Wahlprogramme der Parteien.

 

Damit die Politik das nicht vergisst, macht "Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V." in einer Twitter-Aktion täglich mit einem Beitrag darauf aufmerksam.

Wenn du die Kampagne unterstützen möchtest, dann kannst du die Tweets gerne teilen: https://twitter.com/tierrecht #Tierversuche #AusstiegausdemTierversuch

Hier findest du außerdem noch weitere Infos zur Kampagne: www.ausstieg-aus-dem-tierversuch.de/

© copyright by Tasso e.V.


26.2.21

Spendenaktion

 

Heute durften wir in der Gärtnerei Schupp in Stetten eine Spende über 420 Euro abholen!

 

Diese Summe stammt aus dem Weihnachtsbaumverkauf, bei dem wir für jeden verkauften Baum 1 Euro bekommen haben, sowie aus Spenden für Christrosen und Weihnachtssterne, die im Dezember 2020 an verschiedene Hofläden weitergegeben wurden.

Eine tolle Aktion, für die wir uns ganz herzlich bedanken!

 

 

Ab Montag öffnet diese Gärtnerei übrigens wieder: https://www.schupp-gartencenter.de


19.2.21

Katzengehege

 

Wir suchen einen neuen Standort für zwei Katzengehege, die bis vor Kurzem an unserer ehemaligen Pflegestelle in Urbanstobel standen!

 

Die Katzengehege verwenden wir für die Unterbringung von Pflegekatzen (insbesondere Katzenbabys und tragenden Kätzinnen, die erst später kastriert werden können).

 

Wir haben inzwischen in Urbanstobel alles abgebaut und die Teile zwischengelagert.

 

Für ein Katzengehege haben wir vielleicht eine Lösung.

Für das zweite Gehege sind wir noch auf der Suche nach Tierfreunden, die es sich vorstellen könnten, die Betreuung des Geheges zu übernehmen.

 

Voraussetzung wäre:

  • ein geeigneter Platz rund um Markdorf
  • Katzenerfahrung & -wissen
  • Fürsorglichkeit & Verantwortungsbewusstsein
  • Zeit (Oftmals werden in den Gehegen scheue Katzenkinder untergebracht, mit denen man sich viel beschäftigen muss, damit sie zahm werden und vermittelt werden können. Es geht NICHT nur darum, die Tiere zu füttern und die Katzenklos zu säubern.)

Wir versuchen, die Nutzung der Katzengehege auf die warme Jahreszeit zu begrenzen, sodass sie im Winter leer wären.

 

Futter, Katzenstreu und Tierarztkosten werden selbstverständlich komplett von uns zur Verfügung gestellt und finanziert.

 

Bei Fragen und Problemen stehen wir all unseren Pflegestellen jederzeit zur Verfügung.

 

 

Wer sich vorstellen könnte, diese Aufgabe ab März 2021 zu übernehmen, möge sich bitte telefonisch bei uns melden. Dann können wir alles Weitere besprechen. 07544 / 13 49 oder 07544 / 91 28 22


17.2.21

Geflügeltransporte

 

Vier Pfoten International postete diesen Text auf seiner Facebookseite:

 

"Geflügeltiere werden jeden Tag grenzüberschreitend innerhalb der EU über weite Strecken transportiert. Mit Bein- und Flügelbrüchen und geknickten Federn beginnt der Transport zum Schlachthaus für die Hühner .

Die Tiere werden davor mit Saugrohren oder rotierenden Schaufeln eingefangen und in enge Transportkisten verpackt.

Wenn sie lebend im Schlachthaus ankommen, werden sie dort kopfüber in die Ständer des automatisierten Schlachtbandes gehängt.

 

In der Eierindustrie werden Hühner kaum älter als 20 Monate, da ihre Leistung danach abnimmt und sie somit keinen Gewinn mehr bringen.

Da die männlichen Küken für die Ei-Industrie überhaupt keinen Nutzen haben, werden diese übrigens bereits als Küken aussortiert und vergast.

Die ausrangierten Hühner werden als Suppenhühner verkauft und meist im Ausland geschlachtet, weil das billiger ist.

 

Das Grundproblem ist die „Tierproduktion“ und Export-Orientierung der EU, die zu einem riesigen Tierschutzproblem führt.

Um die unzähligen langen, grenzüberschreitenden Tiertransporte, die zum Teil um den halben Erdball gehen, zu verringern, muss die Anzahl der landwirtschaftlich gehaltenen Tiere drastisch zurückgehen. Dieser Horror muss ein Ende haben - bitte unterschreibt unsere Petition: http://bit.ly/LebendtiertransporteStoppen "

 

© copyright by Jo-Anne McArthur, Animal Equality


17.2.21

Frontal 21: Welpenhandel

 

Am16.2.21 kam im ZDF bei Frontal 21 eine Reportage über den illegalen Welpenhandel während der Pandemie.

Sie ist bis 18.2.22 in der ZDF-Mediathek abrufbar: Welpenhandel in der Pandemie - ZDFmediathek


13.2.21

Einzelhaltung bei Katzen

 

Heute schrieb die Katzenhilfe Radolfzell auf ihrer Facebookseite etwas, dem wir zustimmen:

 

"Wir vermitteln aus Überzeugung nur zu zweit oder in einen Haushalt, in dem bereits eine oder mehrere gleichaltrige Katzen vorhanden sind.

Unserer Erfahrung nach gewöhnen sich die neuen Katzen in einem Katzenhaushalt rascher ein, als wenn noch keine Katzen vorhanden sind.

 

Wenn unsere kleinen Lieblinge schon voll von uns abhängig sind, dann sollten wir ihnen wenigstens einen Gefährten zur Seite stellen. Denn nichts ist schlimmer, als ein Tier, das sich einsam fühlt.

Wer möchte denn 8-10h nur aus dem Fenster gucken, und warten bis der Mensch nach Hause kommt? Die Haltung einer einzelnen Katze bei voller Berufstätigkeit kommt einer Einzelhaft gleich!

 

Der Mensch trennt die jungen Katzen zu früh von der Mutter (meistens mit 8 Wochen oder schon früher). Die kleinen Katzen, wissen überhaupt nicht, was um sie herum geschieht. Plötzlich sind Mutter, Geschwister und bekannte Menschen nicht mehr da.

Sie reagieren ängstlich und sind verunsichert. In ihrer Not und "kindlichem" Schutzbedürfnis schließen sie sich schnell an die neue Familie an.

 

Im Kittenalter ist es ganz besonders wichtig, dass (gleichaltrige) Artgenossen zur Verfügung stehen. Sie brauchen sich gegenseitig, um voneinander zu lernen, sich katzengerecht zu verhalten !

Mit den wenigen Wochen alten Kätzchen sieht das wilde Spiel, in dem Arme und Beine des Menschen leiden, noch lustig. Ist aus dem jungen Kätzchen ein Halbstarker geworden, tut jeder Biss und jeder Kratzer weh und man fängt an, das Tier zu bestrafen! In dieser Phase ist es für das junge Tier ausgesprochen wichtig, einen Kumpel zum Raufen und Toben zu haben!

Wenn es diesen nicht gibt, muss der Mensch dafür herhalten!

 

Da das Kätzchen viele Stunden am Tag alleine in der Wohnung verbringen muss, lässt es sich allerlei dummes Zeug einfallen, um sich zu beschäftigen. Gardinen, Pflanzen, Tapeten usw. leiden und der Mensch auch!

Er fängt wieder an, die Katze zu bestrafen und sperrt sie schlimmstenfalls weg!

 

Wohnungskatzen, die alleine gehalten werden, haben keine Möglichkeit zum Sozialkontakt mit Artgenossen, auch wenn sie diesen gerne hätten.

Unsere samtpfotigen Mitbewohner können sich uns allerdings nicht so mitteilen, wie wir es gewohnt sind, und so glauben wir oft, sie seien zufrieden und bräuchten keinen Katzenpartner. Für die Einzelhaltung spricht nur unser Wunsch nach Komfort (keine Raufereien, weniger Schmutz, weniger Kosten).

 

Oder wenn es sich tatsächlich um einen Einzelgänger handeln sollte (was schonmal vorkommen kann)...

Aber die Beurteilung dessen sollte nicht vorschnell erfolgen und nicht, ohne sich mit Experten zu dem Thema ausgetauscht, und es zumindest einmal mit einer anderen Katze versucht zu haben.

 

Falls ein Freigänger die Möglichkeit hat, ausreichend soziale Kontakte zu anderen Katzen außerhalb der eigenen vier Wände zu haben, wäre eine Einzelhaltung ebenfalls denkbar - trotzdem nicht ideal.

 

Auch wenn wir Menschen viel Zeit mit unserer Katze verbringen, können wir dennoch einen samtpfotigen Gefährten nie ganz ersetzen. Denkt an die gegenseitige Fellpflege, die Kommunikation (bei der Schwanz, Ohren, Schnurrhaare und Körperhaltung eine Rolle spielen) oder die Art, miteinander zu spielen und zu raufen mit Krallen- und ganzem Körpereinsatz. Da haben die Katzen ihre ganz eigene Art und Weise, die kein Mensch jemals kopieren kann.

Auch im gesetzteren Katzenalter sind kätzische Artgenossen wichtig, damit die Katzen jemanden haben, der sie versteht und mit denen sie sich unterhalten und beschäftigen können.

 

Ohne Katzenkumpel werden manche Samtpfoten depressiv, andere hingegen aggressiv.

Das heißt nicht, dass die Samtpfoten nicht auch unsere menschliche Gesellschaft gerne haben und diese von sich aus suchen - ersetzen können wir einen Katzenpartner niemals vollständig, da dürfen wir uns nichts vormachen.

 

Die Diskussion, ob Katzen Einzelgänger oder soziale Tiere sind, ist wahrscheinlich so alt wie die Katzenhaltung selbst.

Die Einschätzung einer Katze als Einzelgänger beruht meist auf einer Fehleinschätzung des dazugehörigen Menschen."


24.1.21

Igelstation wieder geöffnet

Wir freuen uns sehr, dass es Helga wieder gut geht, und die Igelstation wieder ihren Betrieb aufgenommen hat. Es überwintern wieder viele Igel an verschiedenen Orten.

Wenn Sie Fragen haben oder einen Igel finden, der Hilfe braucht, können Sie ab sofort wieder direkt bei Frau Helga Weißkopf unter der Tel.nr. 07544 / 95 31 81 1 melden.


2.1.21

Weihnachtsgeschenk

Und noch ein verspätetes Weihnachtspaket kam bei uns an - vielen herzlichen Dank an den Spender sowie an alle, die so fleißig Futter spenden. Die Katzen freuen sich!


31.12.20

Neujahr


23.12.20

Jahresrückblick

Hinter uns liegt ein Jahr, das uns alle bedingt durch die Coronakrise vor sehr viele Herausforderungen gestellt hat.

Für uns bedeutete es unter anderem, dass unser Bücherflohmarkt sowie unser Adventsstand vor dem Proma ausfallen mussten - für uns sehr wichtige Einnahmequellen.

 

Um so mehr hat es uns gefreut, dass wir trotz allem auf Eure Unterstützung zählen konnten – sei es durch Geld-, Sach- und Futterspenden oder anderweitige Hilfe.

Dafür möchten wir uns von ganzem Herzen bei Euch bedanken, denn ohne Eure Unterstützung könnten wir unsere Arbeit für die Tiere nicht fortsetzen.

 

Bedanken möchten wir uns natürlich auch ganz besonders bei unseren Pflegestellen, Petra, Susi, Maria, Sonja, Nina und Claudia, die keine leichte Aufgabe haben.

 

Dieses Jahr hatten wir recht viele scheue Katzenkinder aufgenommen (von denen einige noch auf ein Zuhause warten), die entweder in schlechtem Zustand gefunden, ausgesetzt oder im Rahmen von Kastrationsaktionen eingefangen wurden.

Sie mussten oftmals erst einmal medizinisch behandelt werden, was bei scheuen Kätzchen durchaus eine Herausforderung darstellt.

 

Auch den Tierärzten, Dr. Bernhard-Welte, Dr. Futterer, Dr. Ganser, Dr. Holtschmidt, Dr. Schuhmacher sowie der Tierklinik Anicura in Ravensburg danken wir für die gute Zusammenarbeit.

Wir haben dieses Jahr 95 Kastrationen durchführen lassen und 85 Katzen vermittelt. Einige Tiere mussten operiert werden, darunter waren einige Zahn-OPs, Laser-OPs, Schwanzamputationen, Beinamputationen und noch einiges mehr. Leider waren auch wieder Katzen dabei, denen man leider nicht mehr helfen konnte.

 

Gleich zu Jahresanfang hatten sich 4 unserer Katzenkinder mit dem Parvovirus und mit Giardien infiziert, oftmals ein Todesurteil, aber sie haben es alle geschafft und ein schönes Zuhause gefunden!

 

Vier Katzen in Markdorf, die durch den Tod ihres Besitzers ihr Zuhause verloren hatten, haben uns vom Frühjahr bis in den Sommer hinein sehr lange beschäftigt.

Es war unglaublich schwierig, die Tiere einzufangen (sie hatten nur draußen gelebt) und ein neues Zuhause zu finden.

 

Dann hatten wir noch die Aufgabe, sechs Katzen auf dem Höchsten umzusiedeln - keine leichte Aufgabe - wir haben viele Abende dort verbracht.

Es waren mehrere Arbeitseinsätze nötig, am neuen Futterplatz zunächst ein Gehege auf- und später wieder abzubauen, um die Katzen dort einzugewöhnen. Aber auch das ist am Ende gelungen.

 

Wir möchten auch noch kurz unsere Igelstation erwähnen, die dieses Jahr krankheitsbedingt fast durchgehend geschlossen war.

Inzwischen sind schon wieder einige Igel im Winterquartier in unserer bzw. Helgas Obhut.

Trotz Krankheit hat sie sich das ganze Jahr über immer wieder um Notfälle gekümmert.

 

Die Arbeit geht uns nie aus und nach wie vor würden wir uns ein paar weitere aktive Helfer wünschen.

 

Wir wünschen Euch und Euren zwei- und vierbeinigen Familienmitgliedern schöne Weihnachtsfeiertage, Zuversicht und alles Gute für das Neue Jahr.

Und natürlich, dass ihr gesund bleibt!