Folgende Vierbeiner haben wir erfolgreich in ein neues Zuhause vermittelt. Freuen Sie sich mit uns über einige Erfolgsgeschichten.


Erfolgsgeschichten 2017

Bilbo und Bobby

Hier Bilder von Bilbo (jetzt Chopper) und Bobby (jetzt Matze) aus unserem ehemaligen B-Team vom Höchsten. Den Beiden geht es sehr gut. Sie lieben ihren Balkon und werden außerdem immer wieder mit neuen Spielen überrascht.



Jacky und Paul

Auch Jacky und Paul genießen ihre Streicheleinheiten in ihrer neuen Familie. Sie sind wie man auf den Bildern sieht ein Traumpaar geworden.



Leni und Loni

Wir haben diese nette Rückmeldung zu Leni und Loni erhalten:

Wir sind sehr glücklich mit den zwei Rabauken. Leni und Loni halten uns ganz schön auf trapp und sind sehr neugierig und verspielt, aber es klappt alles sehr gut. Sie haben gleich am ersten Tag angefangen alles zu erkunden und haben mittlerweile die gesamte Wohnung in Beschlag genommen. Auch ihre Streicheleinheiten fordern sie sehr nachgiebig ein



Lucy heißt jetzt Hope


Hallo lieber Tierschutzverein Markdorf,

hier ist Hope, ehemals Lucy, ich wollte mich nach knapp 4 Monaten endlich mal melden und etwas aus meinem neuen Leben bei Benny und Sarah berichten. Es ist alles so aufregend, da bin ich gar nicht dazu gekommen mich endlich mal zu melden.

Die ersten Tage in meinem neuen Zuhause bei Sarah und Benny waren sehr schwer für mich. Ich lag nur unter dem Sofa oder dem Bett. Sarah und Benny machten sich schon Sorgen, waren aber so nett und stellten mir meine Essenstelle unter den Tisch. So konnte ich diese und meine Toilette direkt von meinem Versteck, unter dem Sofa, erreichen. Direkt am zweiten Tag versetzte ich Sarah und Benny in Schrecken, da ich mich so gut versteckte, dass sie mich einfach nicht mehr fanden. Dabei lag ich doch nur gemütlich hinter der Waschmaschine um mich etwas von der neuen Situation und der Umgebung zu erholen. Als sie mich dann nach ca. 4 Stunden endlich wieder fanden und sehr glücklich und erleichtern waren, stellen sie die Waschmaschinen so hin, dass ich mich dort nicht mehr verstecken konnte. Durch diese Aktion habe ich auch meinen Namen „Hope“ erhalten, da man nie die Hoffnung aufgeben darf, auch wenn mein Start ins Leben nicht so einfach war.

Nach den ersten schwierigen Tagen, taute ich langsam etwas auf und merkte das Sarah und Benny mir gar nichts Schlimmes wollten. Sie spielten anfangs mit viel Abstand mit mir und versuchten auch mit mir zu schmusen, dies gefiel mir zwar auch gleich. Aber auf die Idee, dass ich nur zu den zwei laufen muss um so toll gestreichelt zu werden wäre ich niemals gekommen. Nachts wenn die zwei schliefen traute ich mich dann mein neues Zuhause zu erkunden und zuspielen. Nach ca. einer Woche konnten Sarah und Benny dann meine Futterstelle an den richtigen Platz stellen und ich taute jeden Tag mehr auf.

Leider musste ich zu Beginn echt oft zum Onkel Doktor. Zunächst für die Impfungen und Ende Februar wurde ich auch schon sterilisiert. Leider hatte ich dann noch Probleme mit einem Schleimpforpf im Hals, mit abgestorbenen Milben in den Ohren und mit meinen Augen. Aber ich hoffe ich bin nun endlich vor erst mal fertig mit den Besuchen beim Arzt. Trotzdem kann man sagen, dass ich die Besuche beim Doktor aber alle recht gut weg gesteckt habe.

So und heute geht es mir richtig gut. Ich habe mich super eingelebt, ich spiele sehr viel und bin eine sehr aufgeweckte Katze. Benny und Sarah halte ich ziemlich auf Trapp: Ich verteile alle meine Bälle und Sarah und Benny sammeln wieder alle ein, außerdem müssen sie mit mir spielen und schmusen, was sie aber sehr gerne machen. Die zwei stellen auch immer so viele Dinge auf ihren Tisch, die da aber einfach nicht sein dürfen. Dann muss ich mich wieder drum kümmern, dass diese Sachen da weg kommen. So hab ich auch schon eine volle Blumenvase vom Tisch abgeräumt. Sarah fand das nachts um halb 2 irgendwie nicht so witzig und müsste das ganze Wasser aufwischen. Ich hab die ganze Aufregung gar nicht verstanden und hab ihr dabei zugeschaut.

Seit ca. eineinhalb Monat darf ich auch raus um meine Umgebung außerhalb meines Reiches drinnen  zu erkunden. Anfangs war ich sehr vorsichtig und bin nicht weit weg gelaufen, das war ja alles so neu. Nun traue ich mich schon etwas mehr und bin auch mal länger unterwegs. Aber nach spätestens ca.  einer Stunde muss ich wieder heim umzuschauen, dass Sarah und Benny auch brav sind. Ich darf immer nur raus wenn die zwei daheim sind, da ich momentan noch keine Katzenklappe habe. Das macht mir aber gar nichts aus, da ich eh nur bei schönem Wetter raus möchte und mich in meinem Reich drinnen auch gut zu beschäftigen weiß. Leider hatte ich letztens auch einen Streit mit einer andern Katze draußen. Sarah und Benny haben die Verletzung dann gefunden und ich musste mal wieder zu Tierarzt. Zum Glück haben die zwei es noch rechtzeitig erkannt, sodass ich um eine OP rumgekommen bin.

Ich bin auch eine echt gute Jägerin und bringe Benny und Sarah regelmäßig Geschenke mit. Mal eine tote Maus aber eher eine lebendige. Die bringe ich den zwei dann in die Wohnung, dass sie auch mal was zu spielen/essen haben. Die zwei fangen die dann immer ein und legen sie mir wieder auf die Terasse, sodass ich weiter spielen kann. Das ist so nett von den zwei :).

Mit dem Futter und Leckerlies bin ich wohl eine sehr heikle Katze. Leckerlies esse ich gar keine. Und eigentlich brauche ich auch nur selten Nassfutter, da mir mein Trockenfutter ausreicht. Sarah und Benny stellen nun mein Trockenfutter, nach Rücksprache mit dem Tierarzt um, sodass es nichts ausmacht, dass ich nur Trockenfutter und kein Nassfutter esse.

So zum Schluss kann ich sagen, dass ich von Tag zu Tag mehr aufgetaut bin und ich mich nun so richtig wohl fühle bei meinen zwei Mitbewohnern Sarah und Benny. Ich bin zu einem richtigen Schmusetiger geworden. Immer wenn ich möchte geh ich zu Benny oder Sarah und sie schmusen dann ausgiebig mit mir.

Ich glaube das war’s jetzt erst einmal von mir, mehr habe ich momentan nicht zu berichten. Mir geht es bei den zwei sehr gut und ich genieße mein Leben hier.

 

Liebe Grüße

Hope