Crowdfunding Projekt


Wir legen los!

Am Donnerstag, 16.02.017 haben wir in einer Katzenkolonie in der nähe von Markdorf mit dem Einfangen der ersten Katzen begonnen.
Die Schätzungen, um wie viele Tiere es sich handelt reichen von 10 bis 35 Tiere!!
Am Ende wird zusammengezählt und dann wissen wir es genau. Erfahrungsgemäß erwarten wir eher mehr als weniger Tiere, die unsere Hilfe brauchen...


Überall Katzen!

Wir sind fast täglich vor Ort. Aber am 20.02. haben wir leider nur zwei Katzen zum Kastrieren dort einfangen können.
Wir geben nicht auf und kommen wieder...


Wir hatten kein Glück

Am 22.02. waren wir 2 –3 Stunden dort, aber leider erfolglos, d.h. wir haben nur zwei Tiere eingefangen, die schon kastriert waren.

Das Wetter ist gegen uns!

03.03. - Der Regen macht uns einen Strich durch die Rechnung. Das spielt alles im Außenbereich, darum muss es trocken sein, nicht für uns, aber wegen der Holzfallen.

Wir wollten eigentlich Gestern hin, aber dann stand kein Tierarzt zum Kastrieren zur Verfügung, außerdem hatte eine von uns auch so eine Magen-Darmgeschichte.

Jetzt haben wir vor, am Montag hinzugehen, wobei der Wetterbericht für Montag auch eher schlecht ist. Ja, das ist echt blöd.


Es ist wirklich schwierig im Moment...

Heute am 06.03. waren wir wieder, ca. 3 Stunden, leider bei strömendem Regen in Wangen. Bei diesem Wetter verkriechen sich die Katzen natürlich.
Trotzdem haben wir es geschafft, immerhin eine Katze einzufangen. Da wir ja schon einige Katzen inzwischen dort eingefangen haben, wird es immer schwerer, die verbleibenden, extrem scheuen Tiere einzufangen.
Es ist ein Geduldsspiel, dass sehr viel Zeit und Ausdauer erfordert!


Unsere tolle Funkfalle

Heute (08.03.) wollen wir Euch mal unsere super tolle einfach geniale Funkfalle vorstellen.
Unser cleveres Mitglied Reinhard baut die Dinger selber und hat sie inzwischen schon so ausgereift weiter entwickelt, dass auch andere Tierschutzvereine so ein Teil wollen. Die Kosten für so eine stabile Falle, welche zum einen ein schonendes Einfangen auf die Distanz und zum anderen auch eine genau Selektion beim Einfangen möglich macht ist schlicht Gold wert. Wie oft hatten wir früher mit den herkömmlichen Fallen immer die gleichen Katzen eingefangen....
Ein ganz großes Dankeschön daher auf diesem Weg an Dich, lieber Reinhard.
Durch diese Aktion bekommen wir hoffentlich genug Geld zusammen, dass Du wieder so ein tolles Teil bauen kannst!

 


Sonne und Mond

Heute (10.03.) waren wir wieder ca. 3 Stunden in Wangen, angefangen haben wir bei strahlendem Sonnenschein, aufgehört bei Mondschein. Unsere Ausdauer wurde belohnt und wir konnten immerhin drei Katzen einfangen.


Dank dem schönen Wetter...

... hatten wir heute (13.03.) wieder etwas Glück und konnten zwei weitere Tiere einfangen.
Wir haben immer noch keinen genauen Überblick, wie viele es noch werden. Die letzte Woche war das Wetter so schlecht, dass sich sicherlich viele gar noch nicht haben blicken lassen.

Wir halten Euch auf dem Laufenden...


Auch wenn es kein schöner Anblick ist..

..aber genau darum machen wir diese Arbeit. Genau um solchen armen Kreaturen zu helfen, genau um dieses Leid zu minimieren sind wir dauernd im Einsatz.

Heute (14.03.) haben unsere extrem fleißigen "Katzenfänger" in Leimbach, einem anderen Teilort von Markdorf dieses bedauernswerte Tier eingefangen. Wie man sieht ist unser Einsatz nicht immer nur auf ein Gebiet begrenzt. Wir werden allerorts gebraucht:

"Heute haben wir diese ältere wilde Katze in Leimbach eingefangen. Ihr Schwanz war fast abgerissen, und  ist noch in der Falle abgefallen. Sie ist beim Tierarzt gleich operiert und auch  kastriert worden. Ihre Zähne sind auch schlecht, und wurden auch gerichtet.

Jetzt machen wir uns gleich auf den Weg nach Wangen...."


Wir sind nicht nur in Markdorf

Sehr oft werden wir auch aus benachbarten Gemeinden um Hilfe gebeten.
Dieses Mal, kam die Anfrage am 20.03. aus einem Teilort in Salem:
Heute waren wir in Grasbeuren, wo uns 2 total scheue und kranke, abgemagerte Katzen gemeldet worden sind. Leider bekamen wir sie nicht zu sehen. Darum haben wir eine unserer Fallen dort gelassen, in der Hoffnung, dass es der Dame, die angerufen hatte, gelingt die Beiden einzufangen und zum Tierarzt zu bringen.



Auch an anderen Orten gibt es Arbeit für uns

Die gestern eingefangene scheue Katze (nicht in Markdorf) war bereits hochtragend, so dass sie nicht mehr kastriert werden konnte. In solchen Fällen die verwilderten Katzen wieder frei zu lassen, ist natürlich nicht optimal. Zum einen wissen wir dann nicht, ob diese Katzen nochmals in die Falle gehen, zum anderen müssen dann auch die Jungen später eingefangen und kastriert werden. Ob man es schafft, später alle einzufangen, sofern sie überleben, ist immer fraglich. Diese Kätzin war in keinem besonders guten Zustand, so dass die Tierärztin sich bereit erklärt hat, sie vorerst auf jeden Fall bis zur Geburt da zu behalten, damit die Katze dort kontrolliert ihre Jungen bekommen kann. Würde man sie laufen lassen, würden sie und ihre Jungen einer sehr ungewissen Zukunft entgegen sehen


Die Katze mit der Schwanzverletzung ist wieder wohl auf

 

Heute am 25.03. haben wir die rote Kätzin, die wir vor 10 Tagen mit einer schlimmen Verletzung am Schwanz eingefangen hatten, wieder zurück gebracht. Sie war jetzt 10 Tage stationär beim Tierarzt; ihr Schwanz wurde amputiert, sie hatte eine Zahn-OP; außerdem wurde sie kastriert (es stellte sich heraus, dass sie auch noch eine große Zyste am Eierstock hatte) und entwurmt. Zum Glück wird sie dort, wo wir sie eingefangen haben, weiterhin gefüttert.
Damit wir weiteren herrenlosen Katzen wie ihr helfen können, bitten wir Euch unser Crowdfunding Projekt zu unterstützen!


Mehr als nur Kastration!!!

 

Bei dem von uns am 27.03. eingefangenen Kater hat sich herausgestellt, dass er einen Tumor am Fuß hatte. Er wurde gestern noch entfernt und auch die Zähne wurden noch gemacht. Er hat ein Langzeitantibiotikum bekommen und wird heute wieder in die Freiheit entlassen. Zum Glück wird er von tierlieben Leuten gefüttert.


Leider kein völliges Happy-End...

Unsere in Grasbeuren eingefangene hoch tragende Kätzin wurde gestern Abend notfallmäßig operiert. Sie ist ja in der Tierarztpraxis geblieben, da sie in keinem besonders guten Zustand war, und wir wollten, dass sie ihre Jungen kontrolliert bekommen kann. Leider stellte sich heraus, dass das Junge (nur eins), das sie trug, im Mutterleib bereits tot war. Es war auch ungewöhnlich groß, so dass sie es auf normalem Weg gar nicht hätte bekommen können. Das ist natürlich traurig, aber hätten wir sie gleich wieder frei gelassen, wären jetzt Mama und Baby tot.