Erfolgsgeschichten

Wir freuen uns immer über Rückmeldungen der von uns vermittelten Tiere. Kleine Geschichten mit Bildern von  den Tieren in ihrer neuen Familien freuen und besonders und veröffentlichen wir hier gerne. 


2017


Leni und Lilli lassen grüßen

Liebes Team vom Tierschutzverein Markdorf,

am 27. Dezember sind Leni und Lilly hier eingezogen, die bei Ramona Arnold in der Pflegestelle lebten. Zwischenzeitlich haben sie sich gut eingelebt, sind nicht mehr so scheu und stellen mit Freude und Fleiß das Haus auf den Kopf.
Sie sind uns eine große Hilfe im Haushalt: Sie graben unsere Topfpflanzen um; sie schlabbern übergelaufenes Wasser aus dem Blumentopfuntersetzer; sie verteilen Toilettenstreu und Trockenfutter so auf dem Boden, dass wir nicht auf dem glatten Parkett ausrutschen können; sie dressieren uns aufzuräumen und Türen, Schränke und Schubladen zu schließen.
Wir haben auch viel Spaß zusammen: Sie verstecken sich, wir suchen (das schärft die Aufmerksamkeit); sie laufen uns vor die Füße, wir steigen drüber (das hält fit); sie legen sich im Versteck auf die Lauer und springen unvermutet hervor (das bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung).
Außerdem sind sie rührend um uns besorgt: Sie geben uns überall von ihrem Fell ab, damit wir nicht frieren; sie fordern abends zusammen beidarmiges Power-Kuscheln ein, damit keine Hand mehr frei ist für den Griff in die Chips-Tüte oder zum Laptop; sie begrüßen uns morgens so intensiv, dass wir sofort hellwach sind.
Gemeinsam spielen sie gern Fangen: Eine Katze rennt die Treppe hoch oder runter und gibt der anderen durch Quietschen („Fang mich doch, du Eierloch!“) das Startsignal für eine wilde Verfolgungsjagd buchstäblich über Tische und Bänke.
Mit unseren sechs Rennmäusen verstehen sie sich blendend: Hängen die Katzen außen mit der Nase an der Scheibe, hängen die Rennmäuse innen mit der Nase an der Scheibe. Und Leni und Lilly finden das „Katzenfernsehen“ in den Rennergehegen furchtbar spannend. Sobald es da rappelt, sind wir Menschen abgemeldet.
Alles in allem sorgen die beiden Mädels dafür, dass unser Familienalltag noch turbulenter, reicher, chaotisch, bunter und lustiger geworden ist.


Krümel

"Kater Krümel meldet sich aus seinem neuen Zuhause!

Miau, ich bin Krümel und lebe seit Juli 2017 bei meiner neuen Familie in Bermatingen.

Dort konnte ich die bereits vorhandene Prinzessin Leonie um dem Finger wickeln. Sie ist etwas launisch, aber ich dringe immer mehr zu ihr durch.

Manchmal spielt sie mit mir fangen; dann freue ich mich und hüpfe wie mein Flummiball durch die Wohnung.

Leonie hat unsere beiden Menschen perfekt im Griff und ich konnte mir bei ihr einige Tricks abschauen, damit sie das tun, was ich möchte.

Mein Frauchen ist etwas seltsam; es bricht alle zehn Minuten in Begeisterungsstürme aus und quiekt: "Oh, wie süß!" Ob sie damit mich meint?

Mit Frauchen kann ich prima schmusen; es bräuchte allerdings dringend einen Teddybären, damit ich nicht immer als lebendiges Kuscheltier herhalten muss. Einen Teddybären habe ich schonmal bei dem Minimenschen in meiner vorigen Familie gesehen: Schmecken Teddybären wirklich so gut?!

Mein Herrchen ist meistens ziemlich beschäftigt. Meistens sitzt er vor diesen seltsamen Kästen mit den bewegten Bildern.

Wenn ich mit ihm spielen will, muss ich ihn mit der Pfote antippen oder ihn in seinem Sessel anspringen. Von Leonie habe ich gelernt, ihn zusätzlich anzuschreien; dann reagiert er noch besser.

Diese Menschen sind schon sehr begriffsstutzig!

Wenn ich Essen haben möchte, muss ich ihnen auf den Füßen herumtrampeln.

Auf den Balkon darf ich immer, wenn meine Menschen zu Hause sind.

Warum sie sich dann allerdings in so komische Decken hüllen, das verstehe ich nicht. Ich finde Regen, Gewitter, Sturm und Schnee ganz wunderbar!

Manchmal besuchen mich Freunde meiner Menschen und dann spielt den ganzen Abend lang jemand mit mir! Jippieh!

Besonders die Frau, die mich hierher gebracht hat, ist toll: Von ihr bekomme ich immer feine Leckerlis.

Dieses Jahr war auch schon zweimal eine andere freundliche Frau anstatt meiner Menschen da. Leonie hatte Angst vor ihr, aber ich mochte sie.

Sie übernachtete sogar bei uns und ich bewachte sie die ganze Nacht lang!

Ich mag alle Menschen; ich war in meinem kurzen Katzenleben immer nur bei lieben Menschen.

Und nun habe ich sogar eine Katzenfreundin!

Leonie ist meine erste Freundin und es ist sehr aufregend, mit ihr zusammenzuleben. Sie ist aber auch gewieft!"

 



Bilbo und Bobby

Hier Bilder von Bilbo (jetzt Chopper) und Bobby (jetzt Matze) aus unserem ehemaligen B-Team vom Höchsten. Den Beiden geht es sehr gut. Sie lieben ihren Balkon und werden außerdem immer wieder mit neuen Spielen überrascht.



Jacky und Paul

Auch Jacky und Paul genießen ihre Streicheleinheiten in ihrer neuen Familie. Sie sind wie man auf den Bildern sieht ein Traumpaar geworden.



Leni und Loni

Wir haben diese nette Rückmeldung zu Leni und Loni erhalten:

Wir sind sehr glücklich mit den zwei Rabauken. Leni und Loni halten uns ganz schön auf trapp und sind sehr neugierig und verspielt, aber es klappt alles sehr gut. Sie haben gleich am ersten Tag angefangen alles zu erkunden und haben mittlerweile die gesamte Wohnung in Beschlag genommen. Auch ihre Streicheleinheiten fordern sie sehr nachgiebig ein



Lucy heißt jetzt Hope

Hallo lieber Tierschutzverein Markdorf,

hier ist Hope, ehemals Lucy, ich wollte mich nach knapp 4 Monaten endlich mal melden und etwas aus meinem neuen Leben bei Benny und Sarah berichten. Es ist alles so aufregend, da bin ich gar nicht dazu gekommen mich endlich mal zu melden.

Die ersten Tage in meinem neuen Zuhause bei Sarah und Benny waren sehr schwer für mich. Ich lag nur unter dem Sofa oder dem Bett. Sarah und Benny machten sich schon Sorgen, waren aber so nett und stellten mir meine Essenstelle unter den Tisch. So konnte ich diese und meine Toilette direkt von meinem Versteck, unter dem Sofa, erreichen. Direkt am zweiten Tag versetzte ich Sarah und Benny in Schrecken, da ich mich so gut versteckte, dass sie mich einfach nicht mehr fanden. Dabei lag ich doch nur gemütlich hinter der Waschmaschine um mich etwas von der neuen Situation und der Umgebung zu erholen. Als sie mich dann nach ca. 4 Stunden endlich wieder fanden und sehr glücklich und erleichtern waren, stellen sie die Waschmaschinen so hin, dass ich mich dort nicht mehr verstecken konnte. Durch diese Aktion habe ich auch meinen Namen „Hope“ erhalten, da man nie die Hoffnung aufgeben darf, auch wenn mein Start ins Leben nicht so einfach war.

Nach den ersten schwierigen Tagen, taute ich langsam etwas auf und merkte das Sarah und Benny mir gar nichts Schlimmes wollten. Sie spielten anfangs mit viel Abstand mit mir und versuchten auch mit mir zu schmusen, dies gefiel mir zwar auch gleich. Aber auf die Idee, dass ich nur zu den zwei laufen muss um so toll gestreichelt zu werden wäre ich niemals gekommen. Nachts wenn die zwei schliefen traute ich mich dann mein neues Zuhause zu erkunden und zuspielen. Nach ca. einer Woche konnten Sarah und Benny dann meine Futterstelle an den richtigen Platz stellen und ich taute jeden Tag mehr auf.

Leider musste ich zu Beginn echt oft zum Onkel Doktor. Zunächst für die Impfungen und Ende Februar wurde ich auch schon sterilisiert. Leider hatte ich dann noch Probleme mit einem Schleimpforpf im Hals, mit abgestorbenen Milben in den Ohren und mit meinen Augen. Aber ich hoffe ich bin nun endlich vor erst mal fertig mit den Besuchen beim Arzt. Trotzdem kann man sagen, dass ich die Besuche beim Doktor aber alle recht gut weg gesteckt habe.

So und heute geht es mir richtig gut. Ich habe mich super eingelebt, ich spiele sehr viel und bin eine sehr aufgeweckte Katze. Benny und Sarah halte ich ziemlich auf Trapp: Ich verteile alle meine Bälle und Sarah und Benny sammeln wieder alle ein, außerdem müssen sie mit mir spielen und schmusen, was sie aber sehr gerne machen. Die zwei stellen auch immer so viele Dinge auf ihren Tisch, die da aber einfach nicht sein dürfen. Dann muss ich mich wieder drum kümmern, dass diese Sachen da weg kommen. So hab ich auch schon eine volle Blumenvase vom Tisch abgeräumt. Sarah fand das nachts um halb 2 irgendwie nicht so witzig und müsste das ganze Wasser aufwischen. Ich hab die ganze Aufregung gar nicht verstanden und hab ihr dabei zugeschaut.

Seit ca. eineinhalb Monat darf ich auch raus um meine Umgebung außerhalb meines Reiches drinnen  zu erkunden. Anfangs war ich sehr vorsichtig und bin nicht weit weg gelaufen, das war ja alles so neu. Nun traue ich mich schon etwas mehr und bin auch mal länger unterwegs. Aber nach spätestens ca.  einer Stunde muss ich wieder heim umzuschauen, dass Sarah und Benny auch brav sind. Ich darf immer nur raus wenn die zwei daheim sind, da ich momentan noch keine Katzenklappe habe. Das macht mir aber gar nichts aus, da ich eh nur bei schönem Wetter raus möchte und mich in meinem Reich drinnen auch gut zu beschäftigen weiß. Leider hatte ich letztens auch einen Streit mit einer andern Katze draußen. Sarah und Benny haben die Verletzung dann gefunden und ich musste mal wieder zu Tierarzt. Zum Glück haben die zwei es noch rechtzeitig erkannt, sodass ich um eine OP rumgekommen bin.

Ich bin auch eine echt gute Jägerin und bringe Benny und Sarah regelmäßig Geschenke mit. Mal eine tote Maus aber eher eine lebendige. Die bringe ich den zwei dann in die Wohnung, dass sie auch mal was zu spielen/essen haben. Die zwei fangen die dann immer ein und legen sie mir wieder auf die Terasse, sodass ich weiter spielen kann. Das ist so nett von den zwei :).

Mit dem Futter und Leckerlies bin ich wohl eine sehr heikle Katze. Leckerlies esse ich gar keine. Und eigentlich brauche ich auch nur selten Nassfutter, da mir mein Trockenfutter ausreicht. Sarah und Benny stellen nun mein Trockenfutter, nach Rücksprache mit dem Tierarzt um, sodass es nichts ausmacht, dass ich nur Trockenfutter und kein Nassfutter esse.

So zum Schluss kann ich sagen, dass ich von Tag zu Tag mehr aufgetaut bin und ich mich nun so richtig wohl fühle bei meinen zwei Mitbewohnern Sarah und Benny. Ich bin zu einem richtigen Schmusetiger geworden. Immer wenn ich möchte geh ich zu Benny oder Sarah und sie schmusen dann ausgiebig mit mir.

Ich glaube das war’s jetzt erst einmal von mir, mehr habe ich momentan nicht zu berichten. Mir geht es bei den zwei sehr gut und ich genieße mein Leben hier.

 

Liebe Grüße

Hope


2016


Timmy und Amy

Timmy und Amy (bei uns Lilli) in ihrem Zuhause. Ein Traumpaar!
Timmy wurde von uns zuerst vermittelt und dann später Amy. Amy war lange unser Sorgenkind, da sie sich nicht anfassen lies und lange sehr scheu war. Und trotzdem hat sie ein tolles Zuhause bei Menschen mit sehr viel Geduld gefunden.



Jack und Miko

Hier eine Rückmeldung von Jack und Miko, die jetzt Pipo und Neri heißen:

 

Sie haben sich gut eingewöhnt und sind ganz schön gewachsen.

Sie haben uns gut erzogen, wir funktionieren wie gewünscht: wir öffnen  die Türen und die Futterbeutel.

Die beiden sind zufrieden mit uns…



Katzenfamilie

Tina und Gina mit ihrem Bruder Foxi
Tina und Gina mit ihrem Bruder Foxi

Tina, Gina und deren Mama Trixi wurden im Frühjahr 2016 nach Daisendorf vermittelt. Wie man sieht sind es große und schöne Katzen geworden, die sich in ihrem Zuhause katzenwolhl fühlen.

 

Sie heißen jetzt Mimi und Puschel. Ihre Mama konnte man noch nicht zum Fotoshooting bewegen.


Und der kleine rote Kater Foxi wohnt jetzt in Mühlhofen und heißt jetzt Sammy. Auch er hat seinen Dosenöffner gefunden.

Sammy
Sammy


Spotty

Spotty

Im Oktober haben wir den Kater Spotty durch Ihre Vermittlung bei uns aufgenommen.

 

Spotty hat sich mittlerweile bestens bei uns eingelebt. Er ist bereits auf dem besten Wege, der “Herr im Haus” zu werden :-) Er wächst und macht uns allen große Freude!

 


Cindy

Cindy

Die kleine Cindarella , wir nennen sie Cindy, hat sich sehr gut eingelebt. Aus der schüchternen kleinen Maus ist ein kleines quirliges, putzmunteres Kätzchen geworden.

Sie folgt uns überall hin , Küche, Bad, Toilette, Keller. Ihr Tag besteht aus schlafen, spielen, den Kratzbaum bearbeiten und den 2 jährigen Kater durch die Wohnung jagen.

Mit dem großen Kater schmusst sie gerne. Geschlafen wird auf der Fensterbank, Sofa, Kratzbaum, Katzenbettchen, Transportkorb. Nacht's schläft sie bei uns im Schlafzimmer auf dem Fensterbrett.

Morgens kommt sie ins Bett und legt sich schnurrend neben mich, auf der anderen Seite liegt der ältere Kater. Wenn sie's bemerkt, wird er mit Nasenstüber begrüßt. Die beiden Kater hat sie voll im Griff.


Bonny und Nicki

Bonny und Nicki..

..heißen jetzt Bonny und Henny, sie sind jetzt schon gut 2 Wochen bei uns und sie machen den Alltag wirklich spannend und lustig.

Die zwei Kleinen sind ein richtiges Team und man spürt, dass sie ein Geschwisterpärchen sind, die sehr aneinander hängen.

Sie spielen, schlafen und toben miteinander und natürlich nicht zu vergessen die tägliche gegenseitige Fellpflege!!

 

Sie haben sich gut eingelebt, trotz dass sie sehr scheu waren und nur langsam Vertrauen aufbauen. Von Anfang an haben sie gut gefressen, waren sauber und haben so nach und nach die Wohnung erkundet.

Unsere beiden Kinder haben sie schon vollständig ins Herz geschlossen und lieben die beiden abgöttisch. Anfänglich mussten wir sehr vorsichtig mit den beiden umgehen aber wir haben sehr schnell  gemerkt, dass vor allem unsere beiden Kinder (6 und 3) einen außergewöhnlich guten Draht zu den beiden Katzenkindern hatten und haben.  Und man kann es kaum glauben, aber Bonny ähnelt vom Charakter her unserer großen Tochter(6) und Henny der auch von der Statur her etwas kleinere ähnelt unserem Sohn (3)

Bonny ist mittlerweile sehr verschmust und lässt sich gerne von den Kindern rumtragen und knuddeln. Sie ist auch immer auf Tour und kann es kaum erwarten, dass jemand mit ihr spielt. Henny ist der vorsichtigere und ruhigere von den beiden, er genießt es in der Sonne hinter den Scheiben zu liegen und dann den Bauch gekrault zu bekommen. Er ist sehr neugierig und auf seine Art und Weise auch der frechere von den Beiden, aber auch der Faulere .


Emil und Gerlinde

Henry (grau), Holly (schwarz-weiß)
Henry (grau), Holly (schwarz-weiß)

Holly und Henry

Diese Rückmeldung haben wir von der neuen Familie von Emil und Gerlinde erhalten:

Die beiden Katzengeschwister Holly und Henry (ehem. Emil und Gerlinde) haben sich in den letzten zwei Wochen sehr gut bei uns eingelebt. Sie sind eine große Bereicherung und wir sind sehr froh, dass wir uns für den Doppelpack entschieden haben. Morgens sind beide Kätzchen auf Schmusekurs und möchten ausgiebig auf dem Schoß gekrault werden. Zeitung lesen fällt daher gerade aus... Tagsüber wechseln Spiel- und Schlafphasen ab. Sie spielen miteinander, aber auch allein und jagen Zellstoffbälle oder Stoffmäuse durchs Haus, bearbeiten den Kratzbaum oder kämpfen mit dem Schaffell auf dem Sofa. Geschlafen wird fast überall: auf dem Stuhl, dem Fensterbrett, im Einkaufskorb, im Bücherregal und natürlich auf dem Schoß. Gerne auch aneinander gekuschelt. Es gibt täglich Situationen, an denen wir einfach nur über die beiden lachen müssen.


Garfield

Garfield sendet viele Grüße aus seinem neuen Zuhause, in das er im November 2016 gezogen ist. Wie man sieht fühlt er sich so richtig wohl.

Seine neue Familie erzählt:

Garfield ist jetzt seit gut 3 Monaten bei uns und er hat sich sehr gut eingelebt. Er kann jetzt sein neues Revier und natürlich auch seinen „Sofa-Platz“ richtig genießen. Auch ist er noch zutraulicher geworden, lässt fast überall streicheln, vor allem von unserer Tochter. Sehr gerne begleitet er uns auch bei kleinen Spaziergängen. Schön ist auch, dass er die jungen Nachbarkatzen mag, mit denen er spielt und fast wie ein großer Bruder auf die Kleinen aufpasst. Die Bewegung tut ihm auch gut, es ist schon schlanker und beweglicher geworden ….klettert sogar auf das Garagendach um noch einen besseren Überblick zu erhalten.


Pauline

Pauline

Nach einem traurigen Verlust haben wir bei Ihnen eine neue Katze gefunden, die unseren Alltag bereichert.

Pauline ist ein sehr verschmuster Stubentiger mit einem sehr eigenem Dickkopf. Ihre Streicheleinheiten fordert sie vehement ein. Alle Besucher werden sofort begrüßt und müssen ihr das Fell kraulen.

Pauline schläft gerne auf der Fensterbank, die für sie verbreitet werden mußte.

Mein Frau und ich sind richtig verliebt in Pauline. Sie bereitet uns sehr viel Freude und ist schon gar nicht mehr wegzudenken. Pauline ist ein absoluter Glücksgriff. Auch die Diabetes von Pauline haben wir im Griff. Täglich spritzen wir 2mal Insulin und auch hier zeigt sich Pauline von der besten Seite, macht keinerlei Probleme. Dieses Tier hat uns schnell gezeigt was sie will und nicht möchte. Noch einmal vielen Dank für die Vermittlung dieser Superkatze und auch vielen Dank für Ihre tolle Arbeit.


Rocky

Rocky ist ein richtig kleiner Traumkater geworden! Ich habe selten einen so dankbaren Kater gesehen.

Er kuschelt für sein Leben gern, er ist immer und überall dabei, egal ob man auf dem Sofa liegt, lernt, schläft oder kocht. Wenn wir kochen setzt er sich neben dran und schaut zu. Total süß! Er ist glücklicherweise inzwischen auch stubenrein. Fressen tut er für sein Leben gern, er hat nur was gegen Trockenfutter. Vermutlich wegen seine Zähnen. Er ist fremden Leuten total aufgeschlossen und lässt sich von jedem gerne kuscheln. Wenn mehrere Leute zusammen sitzen ist er total diplomatisch und geht zu jedem mal auf den Schoß. Er schläft auch bei uns im Bett. Er passt auch auf uns auf. Ist total niedlich. Nachts setzt er sich auf die Truhe in den Gang. Von dort sieht er ins Schlafzimmer und die Eingangstür und manchmal stellt er sich auch in die Türrahmen Richtung Eingangstür und passt auf ob jemand kommt. 

Kinder mag er auch sehr gerne nur vor Krabbelkinder hat er wirklich Angst.

Sein Fell ist bis auf ein paar Narben wirklich schön geworden. Die Wunden sind inzwischen komplett verheilt. Im Moment liegt er auf meinem Schoß und hat eine Pfote auf der Tastatur. 

Wir lieben den kleinen sehr und sind sehr dankbar ihn zu haben.

Rocky Geschichte:

Rocky  tauchte bei einer tierlieben Familie auf, bei der schon einige frei lebende Katzen über uns eingefangen und kastriert wurden. So auch Rocky, er war in einem sehr schlechten Zustand, übersäht mit Wunden, abgemagert und zu allem Pech war er auch noch FiV positiv. Er wurde kastriert, seine Wunden und Verletzungen behandelt, und es stellte sich heraus, dass er nicht wild sondern zahm war. Also hatte er wahrscheinlich auch irgendwann einmal ein Zuhause gehabt.... Wir hatten das große Glück, ein sehr nettes Pärchen zu finden, das ihm ein wunderschönes Zuhause gegeben hat Ein wirklich schönes Happy-End für diesen lieben Kerl.


Romeo

Romeo heißt jetzt Emil

"Ihm und uns geht es einfach wunderbar und wir können unser Glück kaum fassen, was für einen "Schmusekater" wir zu unserer Familie dazu bekommen haben. Er ist fast wie ein Hündchen und folgt uns fast auf Schritt und Tritt durch das ganze Haus. zusehends. Er ist einfach ein total lieber Kerl und auch mit unseren recht lebhaften Jungs kommt er super aus. Auch unsere Gäste sind allesamt hin und weg von ihm, wir haben schon zig "Adoptionsangebote" bekommen.
Wir sind wirklich dankbar für unseren Familienzuwachs und freuen uns jeden Tag darüber, dass wir wieder einen Kater im Haus haben! Nochmals herzlichen Dank und ich denke, die Bilder sprechen für sich. Es geht ihm und uns wirklich super und ich habe das Gefühl, dass wir uns wirklich gesucht und gefunden haben!
Für die weitere Arbeit wünschen wir Ihnen von Herzen alles Gute und hoffen, dass sie viele weitere Katzen in gute Hände vermitteln können!"


2015

Mona und Silvie

Haru und Yuna (Mona und Silvie) tauen immer mehr auf und begleiten uns mittlerweile jeden Tag zur Arbeit und sorgen für gute Laune bei den Kunden. Haru geht jetzt auch immer durch die Katzenklappe nach draußen, Yuna ist lieber im Geschäft oder erkundet das Haus.

Den beiden hübschen Katzendamen geht es auf jeden Fall sehr gut und wir sind froh sie aufgenommen zu haben. Oft fragen die Leute woher die beiden kommen & dann empfehle ich Ihren Verein immer weiter.

Mona und Silvie - Jetzt Haru und Yuna
Mona und Silvie - Jetzt Haru und Yuna